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News & Informationen

13.03.2020
Wichtige Informationen zu EN149-Zertifizierungen
Derzeit werden Produkte mit dem Vermerk beworben, sie wären in unserem Labor getestet und nach EN 149 klassifiziert worden.

Die getroffenen Aussagen diese Filter und/oder Medien seien wasch- und sterilisierbar, was aus Tests der Firma Fiatec Filter & Aerosol Technologie GmbH hervor ginge, sowie die Behauptung Fiatec hätte eine FFP3 Klassifizierung ausgesprochen und die Funktionalität wäre für bis zu einem Monat ab dem Ersteinsatz gewährleistet, entsprechen so nicht der Wahrheit.
03.04.2020
Information zur Prüfung der Filtrationseffizienz von Materialien für die beabsichtigte Verwendung als Cov-2-Virus Pandemie Atemschutz / Mund-Nasen-Schutz („CPA“ gemäß IFA Prüfgrundsatz) ohne Ausatemventil
Aus aktuellem Anlass bieten wir eine Effizienz-Prüfung an Materialien (Flachwaren oder fertigen Masken) an, die bezüglich der Prüfparameter an die Forderungen der EN149, Punkt 8.11 Durchlass des Filtermediums (mit Verweis auf die EN 13274-7) angelehnt ist.
Dies dient ausschließlich dazu, die grundsätzliche Filtrationseffizienz, die das Produkt bei idealer Passform und Abdichtung leisten kann, zu messen und zu bestätigen, z.B. um sie von Produkten mit völlig unzureichender Filtrationsleistung abzugrenzen.
Reale Filtereffizienzen hängen aber erheblich von der Passgenauigkeit, Formbeständigkeit während des Gebrauchs und Abdichtung auf die jeweilige Gesichtsform ab. Dies versucht die EN149 in etlichen weiteren Gebrauchs-, Leckage-, Lager-, Konditionierungs- (Feuchte und Temperatur) und Festigkeitstest abzubilden, welche von den zugelassenen Stellen (IFA und DEKRA Testing and Certification) durchgeführt werden.
Die Prüfung stellt daher in keiner Weise eine Klassifizierung nach EN149 (FFP1, FPP2, FFP3) dar und berechtigt auch keinesfalls eine Kennzeichnung der Produkte danach, egal in welcher Form.
Es wird keine Messung mit Bakterien nach EN 14683, Norm für „Chirurgische Masken“ durchgeführt.
Die Messungen erfolgen vorrangig am AFC-Prüfstand der Firma TOPAS oder an Prüfständen, die zur Messung nach DIN 71460 oder EN1822 geeignet sind.
20.12.2019
Fiatec auf der Filtech 2019 in Köln
Zum 20-jährigen Firmenjubiläum war die fiatec GmbH erstmals auch auf der weltweit wichtigsten Messe zum Thema Luftfiltration präsent. Wir bedanken uns für zahllose interessante Gespräche die wir mit Ihnen zwischen dem 22. und 24. Oktober 2019 auf der Messe in Köln führen dürfen. Gerne begrüßen wir Sie auch wieder im Frühling 2021 auf der Filtech 2021.
07.05.2019
20 Jahre fiatec
Im Oktober 2019 feiert die fiatec GmbH ihr 20-jähriges Bestehen.
1999 beschloss Heinz Bittermann basierend auf seinem fundierten Filtrations-Wissen zusammen mit seinem damaligen Geschäftspartner ein Prüflabor für Filterfunktionalitäten zu gründen.

Prüfen wir heute nahezu alle erdenklichen Aerosolfilter für OEM, Filterhersteller, Anwender wie RLT oder Cleanroom, standen damals zunächst die Fahrzeuginnenraumfilter im Fokus, gefolgt von adsorptiven Filterelementen und HVAC Filtern. 2015 wurde der Prüfumfang um eine ARAMCO Prüfanlage für abpulsbare Gasturbinenfilter und schließlich um einen ISO 5011 Prüfstand erweitert.

Sowohl bei Industrieunternehmen als auch im Bereich der Normungsarbeit ist unser fundiertes Know-how und unser umfangreiches Mess-Equipment stets gefragt. Auch fungiert die Fiatec als Partnerlabor für Institutionen wie TÜV, SGS und das ECARF Institut.

Die Verantwortlichen des Unternehmens stehen für über 60 Jahre Filtrationswissen die ins Unternehmen eingeflossen sind. Dieses Wissen fließt u.a. in die Entwicklung von Lastenheften unserer Partner und Kunden mit ein.

Die Fiatec arbeitet stets unabhängig und ohne Fremd- oder Industriebeteiligungen. Auch in Zukunft soll unsere Neutralität unsere Stellung als weltweit renommiertes Speziallabor für Luftfilterprüfungen unterstreichen.
07.05.2019
Firmengründer Heinz Bittermann verabschiedet sich in den Ruhestand
Zum Geschäftsjahreswechsel der fiatec GmbH im Oktober / November 2018 verabschiedet sich der Gründer der Firma in den Ruhestand.
Nach fast 20 Jahren Wirken zieht er sich aus dem operativen Geschäft zurück. Dennoch steht er dem ganzen Team weiterhin beratend zur Seite und führt auch noch begonnene Projekte zu Ende.
Das Unternehmen wird jetzt von Steffan Trnetschek und Matthias Eber weitergeführt, die beide schon seit Jahren an Bittermanns Seite agieren.